Netzwerk "smartlight"

 

Technologisches Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung von optoelektronischen und photonischen Systemen. Um von den Vorteilen des optoelektronischen und photonischen Systemen zu profitieren werden aufeinander abgestimmte Technologien benötigt, die nur im Verbund entwickelt werden können. Für den Markt von optoelektronischen und photonischen Systemen werden im Gegensatz zur traditionellen Informationsübertragung zusätzliche Anforderungen erhoben. Diese lassen sich nur durch Unternehmenssynergien und gemeinsame Anstrengung effektiv bewältigen.

Wirtschaftliches Ziel des Netzwerkes ist es, durch gemeinsame Entwicklungen neue Marktsegmente zu erschließen, die bestehende Produktpalette zu erweitern und/oder Zulieferer für Hersteller ohne eigene Expertise zu werden. Durch das Netzwerk sollen die beteiligten Firmen in die Lage versetzt werden, als Systemlösungsanbieter für optoelektronische und photonische System auftreten zu können. Das technische Ziel des Netzwerkes ist es die Anwendungsbereiche von optoelektronischen und photonischen Systemen deutlich auszuweiten und in die industrielle Nutzung zu überführen.

 

Mit der Errichtung des Netzwerkes werden folgende Aufgaben verfolgt:

  • Stärkung der Innovationsfähigkeit
  • Kooperation: Schaffung komplementärer Innovationen
  • Stärkung des Netzwerkes: Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum, Arbeitsplätze
  • Markenbildung: "smartlight" als Marke etablieren.

Im Netzwerk „smartlight“ sind folgende Unternehmen und Hochschulen zusammengeschlosen:

  1. Kobek Siebdruck GmbH & Co KG
  2. Automotive Synergies GmbH
  3. GETA mbH
  4. Maas & Roos AG
  5. Nordwest-Chemie K.Kuhmichel GmbH
  6. D+H Media Service GmbH
  7. Polymeroptix GmbH
  8. Technische Hochschule Ingolstadt (Business School) (assoziierter Partner)
  9. Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen (assoziierter Partner)

Die im Netzwerk „smartlight“ vernetzten Partner aus Wisschenschaft und Wirtschaft decken mit ihren spezifischen Kompetenzen jeweils unterschiedliche Bereiche der Wertschöpfungskette der photonischen Systeme ab. Ausgehend von der Materialentwicklung über die Entwicklung von Bauteilen und Systemen bis hin zur Produktion und dem Vertrieb von neuen Anwendungen. Die Zusammenarbeit der Netzwerkpartner erfolgt dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette, nicht nur in Bezug auf die nächstgelagerte Stufe. Ziel ist die frühe Integration der tatsächlichen Marktbedürfnisse in die Forschungsarbeit aller Beteiligten, um sogenanntes Over-Engineering zu vermeiden und schnelle, zielgerichtete Forschungsergebnisse zu erreichen.

Die Netzwerkmanager von "smartlight" fungieren:

katrin klein 150      martin krause klein 01      cornelius klein 150

Katrin Kirchner                              Dr. Martin Krause                           Cornelius Kirchner